Studium
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Du interessierst dich für Berufe, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht? Dann bist du genau richtig bei uns.
Entdecke unsere innovativen Studiengänge im Bereich der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik.
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Bachelor - Dual
mit den Profilen Bewegung und Tanz, Medien, Musik oder Sprache
Bildung und Erziehung in der Kindheit und ästhetische Praxis (B.A.)
Soziale Arbeit und ästhetische Praxis (B.A.)
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Forschungsaktivitäten an der HCHP
Hochschule
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Willkommen an der Hochschule Clara Hoffbauer Potsdam!
Die HCHP ist eine private, staatlich anerkannte, durch den Wissenschaftsrat akkreditierte Hochschule. Unsere Studiengänge bieten dir eine exzellente Vorbereitung für den Einstieg in Soziale Berufe.
Career Service
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Mit dem Career Service unterstützen wir Studierende beim Berufseinstieg und Unternehmen bei der Suche nach akademischen Nachwuchskräften.

Wir stellen dir das Studienangebot der Hochschule Clara Hoffbauer Potsdam vor und informieren und beraten dich zu Studieninhalten, Studienaufbau, Zugangsvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Studienfinanzierung. Und natürlich beantworten wir gerne deine Fragen.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Die Veranstaltungen finden über das Online-Tool Zoom* statt.

Hier geht's zum öffentlichen Zoom-Raum.

29.02.2024 | 17:00-18:30 | Soziale Arbeit & Kindheitspädagogik (B.A. Dual & Vollzeit) | Studium mit Wahlprofil: Musikpädagogik, Bewegungspädagogik und Tanz, Medienpädagogik, Sprachpädagogik

Mit: Matthias Haenisch (Vizepräsident für Studienangelegenheiten)


*Hinweis: Die Info-Veranstaltung wird über die Software Zoom durchgeführt. Zoom ist ein Service der Zoom Video Communications, Inc., die ihren Sitz in den USA hat. Soweit Sie die Internetseite von Zoom aufrufen, ist der Anbieter von Zoom für die Datenverarbeitung verantwortlich.

Wir bieten allen Interessierten die Möglichkeit, uns an unseren Tagen der offenen Tür vor Ort auf unserem Campus näher kennenzulernen.

20.04.2024 | 11-15 Uhr | Tag der Offenen Tür

HCHP, Hermannswerder 8b, 14469 Potsdam

Nach dem Erfolg aus dem letzten Jahr gibt es eine Neuauflage der Inklusionsparty im Waschhaus Potsdam: Eine Party von und mit allen. Barrierefrei und unabhängig von Beeinträchtigungen jeglicher Art. Das ist das Motto der Party Selber Normal, die sich vor allem an Schüler*innen, Auszubildende und Studierende richtet.

Wir laden alle ein auszuprobieren, wieviel mehr Spaß eine inklusive Feier macht. Gemeinsam zu Musik tanzen, mitsingen und lachen – das ist ein einmaliges Erlebnis! Die Organisator*innen haben bei der Planung zahlreiche inklusive Aspekte berücksichtigt: Der Zugang zu den Räumen ist barrierefrei und rollstuhlgerecht. Für hörgeschädigte Menschen stehen Feelbelts zur Verfügung. Diese Gürtel übertragen Audiosignale durch vibrierende Impulsgeber auf den Körper. Die Gürtel können online reserviert und beim Einlass abgeholt werden. Zudem gibt es Parkplätze für Behindertenfahrdienste hinter dem Waschhaus.

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Programm:

19:00 Uhr: Einlass und Dancefloor mit DJ Vallone
20:00 Uhr bis 22:30 Uhr: Konzerte von MendecinoJacke wie Hose, thorstenAlles gut

thorsten ist eine Band, die mit ihren vier Mitgliedern das machen möchte, was Musik besonders macht: sie mit allen teilen. Seit sie sich im Studium der Sozialen Arbeit an unserer Hochschule gefunden haben, spielen sie sowohl Cover als auch eigene Songs mit einem Indie-Pop Sound. Die fliegenden Wechsel an den Instrumenten, der mehrstimmige Gesang und die tanzbaren Grooves laden zum Mitfühlen und -singen ein. Sie freuen sich über alle, die sich mitreißen lassen!

Alles Gut ist eine lebhafte Band, bestehend aus vier Studenten unserer Hochschule: Simon, Sanjay, Aaron und Moritz. Sie haben sich während ihres Studiums der Sozialen Arbeit kennengelernt und teilen die Leidenschaft für Musik, Spaß und Kreativität. Bisher spielen sie noch Coversongs, werden aber schon bald den Schritt zur eigenen Musik gehen. 

Mendecino ist eine inklusive Band aus Berlin: Begonnen hat sie mit wenig Mitteln im Zimmer einer Wohngemeinschaft. Heute besteht sie aus bis zu acht Musiker*innen. Diese covern in erster Linie deutschsprachige Pop- und Schlagermusik. „Unsere Musik ist tanzbar und eingängig“, so die Band. 2023 hat Mendecino die Special Olympic World Games in Berlin musikalisch eröffnet.

Jacke wie Hose nennt sich die zweite inklusive Band, die live bei der Selber Normal 2024 auftritt. Die sechs Bandmitglieder aus Michendorf, Potsdam und Beelitz machen ausschließlich eigene Rock- und Punk-Musik mit deutschen Texten. Das Motto: „Egal, was wir spielen, wir versuchen zu rocken, denn musikalische Perfektion liegt uns bedingt. Wir haben Spaß an Musik mit nur notwendigster Struktur.“

Wir wollen mit der Party auch auf die verschiedenen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten für soziale Berufe aufmerksam machen, unter anderem an den Beruflichen Schulen Hermannswerder und der Hochschule Clara Hoffbauer.

Der Einlass beginnt um 19 Uhr. Tickets kosten 6 € bis 20 Uhr und 8 € ab 20 Uhr. Jetzt online Tickets reservieren.

Die Veranstaltung wird durch Mittel des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg gefördert.

Bereits zum dritten Mal findet die zertifizierte Weiterbildung zum Freien Erzählen im pädagogischen und künstlerischen Kontext statt.
An 16 Samstagen jeweils von 10 bis 17 Uhr bilden sich die  Teilnehmer*innen im freien Nacherzählen von Geschichten fort. Zusätzlich werden ihnen Einzel-Coachings angeboten. Atem- und Stimmarbeit, Gesang und Bewegung sind Teil des Curriculums.
Unter der Leitung erfahrener und qualifizierter Erzähl- und Theaterpädagog*innen erarbeiten sich die Teilnehmer*innen umfangreiches Repertoire aus den Volksmärchen der Welt, biblischen Geschichten, Mythen der Antike sowie biografischen Stoffen. Sie lernen, eine Geschichte dramaturgisch zu erfassen, eine bildhafte und poetische Sprache für die eigenen Bilder zu finden, mit und ohne Material zu erzählen und musikalische Elemente einzubeziehen.

Dozentinnen: Silvia Freund, Soogi Kang, Nicola Knappe, Christine Lander, Maria Carmela Marinelli, Prof. Kristin Wardetzky
Leitung: Suse Weisse
Termine 2024: 04.05./08.06./06.07./07.09./05.10./23.11./14.12.
              2025: 11.01./15.02./08.03./05.04./10.05./07.06./12.07./13.09./11.10./12.10.
Kosten: 1.480 € (Ratenzahlung möglich)
Teilnehmer*innenzahl: 12
Anmeldung und Kontakt: Suse Weisse | s.weisse@hchp.de | 0176 4826 3476

Die von Prof. Dr. Karsten Kiewitt in Kooperation mit Kolleg*innen verschiedener anderer Hochschulen und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit organisierte Reihe findet vom 24.10.2022 bis zum 30.01.2023 mit wöchentlichen Veranstaltungen statt. Dabei werden die Themen Krieg und Frieden im Kontext von Bildung und Sozialer Arbeit aus diversen Perspektiven von internationalen Expert*innen diskutiert. Studierende und Lehrende sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Für Fragen steht Prof. Dr. Kiewitt zur Verfügung.

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Social conditions, including health, income, education, employment and community, contribute to the well-being of all people. Throughout the Indigenous community worldwide, social conditions are impacted by the dispossession of cultural traditions, social inequities, prejudice, and discrimination.

In Germany, the living situation of Indigenous people and their communities is largely unknown. There is hardly any information that covers Indigenous knowledge and Indigenous Social Work. In this lecture series, Indigenous thinkers, scholars, social workers, and activists will present selected topics from Indigenous life contexts and share their thoughts and experiences in these areas. From a German perspective, it will be discussed why these topics are important for German Social Work. The lecture series will conclude with a discussion of the necessity of decolonization in the field of social work in Germany.

Prof. Dr. Karsten, Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam (Vortrag vom 04.05.2021)

Dialoge schaffen: Gedanken zum Austausch zwischen Indigenen und nicht-Indigenen Wissenschaftler*innen

Prof. Dr. Karsten Kiewitt begründet in seinem Vortrag die Notwendigkeit eines Austauschs zwischen westlichen und Indigenen Wissenschaftler:innen. Er argumentiert, dass dieser Austausch nur durch Dialoge realisiert werden kann und entwirft Rahmenbedingungen für westliche Wissenschaftler:innen, die solche Dialoge ermöglichen können.

Creating Dialogues: Thoughts on the Exchange between Indigenous and non-Indigenous Scholars

In his lecture, Prof. Dr. Karsten Kiewitt justifies the need for an exchange between western and Indigenous scientists. He argues that this exchange can only be realized through dialogues. For Western scientists, he drafts guidelines who can make such dialogues with Indigenous scientists, academics and thinkers possible.

Prof. Dr. Ronald Lutz, Fachhochschule Erfurt (Vortrag vom 11.05.2021)

Warum sollte sich deutsche Soziale Arbeit mit Indigenem Wissen, Indigenen Sozialen Themen und Indigener Sozialer Arbeit befassen?

In seinem Vortrag formuliert Prof. Dr. Ronald Lutz Antworten aus diversen Perspektiven auf die im Titel gestellte Frage. Er mündet in der Erkenntnis, dass sich Soziale Arbeit mit Indigenem Wissen befassen muss. Sie muss die Bedeutsamkeit anderer Lebensweisen betonen, das eigene Selbstverständnis neu zu denken und sich repolitisieren.

Why should German Social Work learn about Indigenous Knowledge, Indigenous Social Issues and Indigenous Social Work?

Prof. Dr. Ronald Lutz gives answers from various perspectives to the question asked in the title. It leads to the realization that social work has to to learn from Indigenous knowledge. Social work has to emphasize the importance of other ways of life, to rethink its own self-image and to repoliticize itself.

Prof. em. Dr. Lorna Wanosts´a7 Williams, Lil´watul, University of Victoria (Vortrag vom 18.05.2021)

Education as Destruction - Education as Healing. Indigenous Education

Prof. Dr. Lorna Wanosts´a7 Williams erläutert die destruktive Rolle der Bildung innerhalb der Kolonialisierung und stellt dieser ein traditionelles Indigenes Bildungsverständnis gegenüber. Sie argumentiert, dass die Revitalisierung der traditionellen Wege des Lehrens und Lernens ein heilendes Potential für die gesamte Gemeinschaft hat.

Education as Destruction - Education as Healing. Indigenous Education

Prof. Dr. Lorna Wanosts´a7 Williams explains the destructive role of education within colonization and contrasts it with a traditional Indigenous understanding of education. She clearly shows that the revitalization of traditional ways of teaching and learning has healing potential for the entire community.

Prof. Dr. Gregory Cajete, Tewa (Santa Clara Pueblo), University of New Mexico (Vortrag vom 25.05.2021)

Indigenous Worldviews and Indigenous Science

Prof. Dr. Gregory Cajete bettet Indigene Wissenschaft in das ihr zugrunde liegende Indigene Weltbild ein. Er erläutert die dieser Wissenschaft zugrunde liegenden Weltbeziehungen und arbeitet die gravierenden Unterschiede zur westlichen Wissenschaft heraus.

Indigenous Worldviews and Indigenous Science

Prof. Dr. Gregory Cajete embeds Indigenous science in the underlying Indigenous worldview. He explains the relations and connections to the world on which this science is based and marks the serious differences to Western science.

James Favel, Founder of Bear Clan Patrol Inc. & Maskwasis Boysis, Cofounder of the BCP Mohkinstsis (Calgary) Chapter/Outreach Worker, Canada (Vortrag vom 01.06.2021)

Bear Clan Patrol Inc. – A Model of Indigenous Activism

James Favel und Maskwasis Boysis stellen die Arbeit der Bear Clan Patrol Inc. vor, die in verschiedenen kanadischen Städten tätig ist. Die Mitglieder der Gruppen unterstützen in abendlicher Straßenarbeit hilfebedürftige indigene Menschen. Maskwasis Boysis berichtet von der Arbeit der in Calgary tätigen Gruppe.

Bear Clan Patrol Inc. – A Model of Indigenous Activism

James Favel and Maskwasis Boysis introduce the work of Bear Clan Patrol Inc. which operates in various Canadian cities. The members of the groups support Indigenous people in need of help with evening street work. Maskwasis Boysis reports on the work of the Calgary group.

Paora Crawford Moyle, Social Worker, PhD Candidate, Victoria University of Wellington, Aotearoa (New Zealand) (Vortrag vom 19.06.2021)

Peeling back 50 Years of Genocide in Aotearoa: A personal journey

Paora Crawford Moyle reflektiert die Kolonialgeschichte Neuseelands am Beispiel ihrer eigenen Familiengeschichte und fokussiert auf die bis heute anhaltenden zerstörerischen Effekte der Kolonialisierung auf die Maori, die Indigene Bevölkerung Neuseelands. Das staatlich gesteuerte Wegnehmen der Maori-Kinder von ihren Familien hat in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung.

Peeling back 50 Years of Genocide in Aotearoa: A personal journey

Paora Crawford Moyle reflects on the colonial history of New Zealand using the example of her own family history and focuses on the destructive effects of colonization on the Maori, the indigenous people of New Zealand, which continue to this day. The state-controlled removal of Maori children from their families is of particular importance in this context

Dr. Rangimarie Mahuika, University of Waikato, Aotearoa, (New Zealand) (Vortrag vom 26.06.2021)

Maori Law and Governance

Dr. Rangimarie Mahuika erklärt das traditionelle Maori-Gesetzgebung sowie die Merkmale der traditionellen Maori-Regierung. Sie betont die Bedeutung dieser Gesetzgebung und dieser Regierungsführung für das heutige Maori-Volk und zeigt, dass eine solche Regierungsführung ein Vorbild mit Auswirkungen auf die globale Gerechtigkeit sein kann.

Maori Law and Governance

Dr. Rangimarie Mahuika explains the traditional Maori law as well as the characteristics of traditional Maori governance. She emphasizes the importance of this Maori Law and Governance for the Maori people today and shows that such governance can be a role model with implications for global justice.

Prof. Dr. Michael Yellow Bird, Dean, Faculty of Social Work, University of Manitoba, Canada (Vortrag vom 29.06.2021)

Neurodecolonization: Mindful Decolonization and Healing

Der Ausgangspunkt des Vortrages von Prof. Dr. Michael Yellow Bird ist die Erkenntnis, dass der Kolonialismus schädigende Auswirkungen auf den Körper und das Gehirn der Kolonialisierten und der Kolonialisierenden hat. Im Zentrum des Vortrags steht Dekolonialisierung und Heilung von Körper und Geist durch traditionelle Indigene Achtsamkeitspraktiken, um die schädlichen Auswirkungen des Kolonialismus zu überwinden.

Neurodecolonization: Mindful Decolonization and Healing

The starting point of the lecture by Prof. Dr. Michael Yellow Bird is the realization that colonialism has damaging effects on the body and brain of the colonized people and the colonizer. The focus of the lecture is decolonization and healing of body and mind through traditional Indigenous mindfulness practices in order to overcome these damaging effects of colonialism.

Prof. Dr. Tanja Kleibl, HAW Würzburg-Schweinfurt (Vortrag vom 06.07.2021)

Thoughts about Decolonization of German Social Work

In ihrem Vortrag reflektiert Prof. Dr. Tanja Kleibl historische koloniale Entwicklungen und soziale Representationen des Kolonialismus und Imperialismus in Deutschland. Sie stellt einen Zusammenhang zwischen postkolonialen Theorien und Sozialer Arbeit her und geht mit den Teilnehmer*innen in die Diskussion über die Frage, warum die Dekolonialisierung der Sozialen Arbeit in Deutschland nötig ist und wie sie umgesetzt werden kann.

Thoughts about Decolonization of German Social Work

In her lecture, Prof. Dr. Tanja Kleibl reflects historical colonial developments and social representations of colonialism and imperialism in Germany. She establishes a connection between postcolonial theories and social work and enters into a discussion with the participants about the question of why the decolonization of social work is necessary in Germany and how it can be implemented.

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